Hirnwelten

2017

 

 

 

  • Donnerstag, 9. November 2017 - Stadtbücherei Grevenbroich

Thema folgt

 

 

 

 

  • Freitag, 30. Juni 2017, München

"Placebo und Nocebo – warum wirksame Pillen rot und bitter, Lebensmittel laktosefrei und Weine möglichst teuer sein müssen.“

 - geschlossene Veranstaltung -

 

 

 

  • Mittwoch, 24. Mai 2017 - Grundschule Dortmund Aplerbeck

"Wunderwelt Gehirn - was im Kopf passiert, wenn wir denken, fühlen, streiten, riechen - und wenn wir träumen."

Mit einer Briefwaage, vielen Orangen und einem magischen Bild. Und einem künstlichen Gehirn aus vielen Schülern...

Ein Erlebnisvortrag für Kinder

 - geschlossene Veranstaltung -

 

 

 

  • Mittwoch, 3. Mai 2017, Klinikum Mechernich:

"Gedächtnis – wie sich Erinnerungen ins Gehirn einbrennen und warum.“

Wie merkt man sich besser Namen? Adressen? Telefonnummern? Es ist eigentlich ganz einfach! Und es ist keine Frage des Alters! Es ist nur eine Frage der Technik. Und die kann man lernen. Vorausgesetzt, man versteht, wie das Gehirn Informationen speichert.

Dabei geht es um Fragen, die seit Jahrhunderten gestellt werden: Ist das Gehirn irgendwann voll? Oder lernt es sich gar leichter, wenn man schon viel weiß? Wo genau im Gehirn liegt das Gedächtnis? Und gibt es eine Großmutterzelle – eine Hirnzelle, die für die Erinnerung an die eigenen Großmutter reserviert ist?

Vor allem aber: Wie schaffen es die so genannten Inselbegabten, eine Sprache in wenigen Tagen zu lernen oder ein Telefonbuch auswendig? Können wir das auch und wenn ja: wie? Welche Strategien gibt es, um die Leistung des Gehirns zu steigern? Welche Rolle spielen dabei Düfte, Stress, Alkohol oder Medikamente?

Das Erstaunliche: Das Gedächtnis lässt sich erheblich verbessern. Wir werden trainieren!

18 - 20 Uhr

 

 

 

  • Donnerstag, 27. April 2017, Dermatologischer Kongress, Berlin

Moderation

 

 

 

  • Mittwoch/ Freitag, 5. und 7. April 2017 - Marktschule Ickern

"Wunderwelt Gehirn - was im Kopf passiert, wenn wir denken, fühlen, streiten, riechen - und wenn wir träumen."

Mit einer Briefwaage, vielen Orangen und einem magischen Bild. Und einem künstlichen Gehirn aus vielen Schülern...

Ein Erlebnisvortrag für Kinder

 - geschlossene Veranstaltung -

 

 

 

 

2016

 

  • Donnerstag, 27. Oktober, Stadtbücherei Grevenbroich:

"Gedächtnis – wie sich Erinnerungen ins Gehirn einbrennen und warum.“

Wie merkt man sich besser Namen? Adressen? Telefonnummern? Es ist eigentlich ganz einfach! Und es ist keine Frage des Alters! Es ist nur eine Frage der Technik. Und die kann man lernen. Vorausgesetzt, man versteht, wie das Gehirn Informationen speichert.

Dabei geht es um Fragen, die seit Jahrhunderten gestellt werden: Ist das Gehirn irgendwann voll? Oder lernt es sich gar leichter, wenn man schon viel weiß? Wo genau im Gehirn liegt das Gedächtnis? Und gibt es eine Großmutterzelle – eine Hirnzelle, die für die Erinnerung an die eigenen Großmutter reserviert ist?

Vor allem aber: Wie schaffen es die so genannten Inselbegabten, eine Sprache in wenigen Tagen zu lernen oder ein Telefonbuch auswendig? Können wir das auch und wenn ja: wie? Welche Strategien gibt es, um die Leistung des Gehirns zu steigern? Welche Rolle spielen dabei Düfte, Stress, Alkohol oder Medikamente?

Das Erstaunliche: Das Gedächtnis lässt sich erheblich verbessern. Wir werden trainieren!

 

19:30 - 21:30 Uhr

 

 

 

 

 

  • Donnerstag, 6. Oktober - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont, Hirnwelten

"Update Neurowissenschaften - das Beste und Komischste aus der Hirnforschung.“

Luis Ortiz hatte einen Schweinebandwurm im Gehirn und wurde DIE Nachricht in den Medien. Weniger spektakulär, aber ungleich wichtiger: Forscher stehen vor dem entscheidenden Durchbruch beim Öffnen der Blut-Hirn-Schranke - und könnten endlich Medikamente gezielt ins Hirn transportieren. Andere Forscher machen aus Gedanken Filme - bunt und in Echtzeit. Der Traum des Gedankenlesens wird wahr - oder doch nicht?

Der Neurologe führt durch die aktuelle Hirnforschung - live und in Farbe.

19-21 Uhr, studio dumont, Breite Str. 72, Köln

 

 

 

  • Freitag, 23. September - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont, Hirnwelten

"Von der Illusion rationaler Entscheidungen und der Kunst der Manipulation.“

Der Mensch entscheidet mit dem Verstand, wägt ab, analysiert - denken wir. In Wirklichkeit glauben wir an Glückssträhnen, schätzen Wahrscheinlichkeiten falsch ein und werden von Verlustängsten getrieben. Wir fallen ständig auf dieselben Tricks herein - was man im Kernspin, in der "Röhre", beobachten und sogar vorhersagen kann. Und man könnte es nutzen - nicht nur im Kinderspiel "Schere, Stein, Papier " (da auch). Sondern etwa in der Partnerwahl...

Der Neurologe erklärt, wie das Gehirn entscheidet - und wie man es besser machen könnte ...

19-21 Uhr, studio dumont, Breite Str. 72, Köln

 

 

 

 

 

 

  • Montag, 12. September - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont, Hirnwelten

"Das Gehirn und der Schmerz - über das Schmerzgedächtnis und die richtige Therapie“

Akute Schmerzen entstehen meist dort, wo es wehtut - in Rücken, Schulter oder Knie. Chronische Schmerzen nicht. Sie entstehen im Gehirn, das Schmerzen auf Dauer genauso erlernt wie Vokabeln oder Radfahren. Und so werden langwierige Schmerzen chronisch. Deshalb müssen starke Schmerzen schnell und ausreichend behandelt werden. Die Therapie akuter Schmerzen ist ganz anders als die chronischer Schmerzen.

Der Neurologe gibt Tipps für die Therapie. Und erklärt, warum der Spruch "ein Indianer kennt keinen Schmerz" aus medizinischer Sicht einer der dümmsten der Geschichte ist!

 

19-21 Uhr, studio dumont, Breite Str. 72, Köln

 

 

 

  • Donnerstag, 8. September - Augustinum Bad Neuenahr

"Das musikalische Gehirn - wie Musik im Gehirn wirkt.“

Musik rührt uns - aber warum? Unterm Weihnachtsbaum, in der Oper und im Fußballstadion wird begeistert gesungen - wieso? Schöne Musik macht glücklich, falsche lässt das Gehirn protestieren - auch wenn wir den Fehler gar nicht bemerkt haben! Die Neurologie hat ein paar Antworten.

 

19:30 Uhr. Theatersaal.  Augustinum. Am Schwanenteich 1, 53474 Bad Neuenahr

 

 

 

Blickwechsel - Kölner Philharmonie und Kölner Stadtanzeiger:

  • Montag, 5. September, studio dumont, Breite Str. 72, Köln: VORTRAG
  • Mittwoch, 21. September, Philharmonie Köln: KONZERT

"Genie und Wahnsinn - ist ein kranker Geist der bessere Künstler?

Große Genies und ihre Krankheiten: Robert Schumann litt unter Depressionen und - möglicherweise - unter Wahnvorstellungen. Steht sein in diesen Jahren komponiertes Violinkonzert erkennbar unter dem Schatten dieser Krankheiten? Sind die überragenden Bilder Vincent van Goghs, die Gedichte Friedrich Hölderlins oder die schauspielerische Genialität Klaus Kinskis ohne deren Krankheiten denkbar.

Der Neurologe gibt Antworten - mit Musik und Bild.

IN KOOPERATION MIT DER KÖLNER PHILHARMONIE

- Vortrag: 19 Uhr. Studio Dumont. Köln

- Konzert: Mittwoch, 21. September, 20 Uhr: Robert Schumann Konzert; Simpson/ Klarinette, Tamestit/ Viola, Aimard/ Klavier. Kölner Philharmonie

Paketpreis Vortrag und Konzert: 39 € (Telefon: 0221/ 280280)

 

 

 

  • Mittwoch, 31. August - Max Planck Institut, Dortmund,
  • "Geschlossene Veranstaltung.“

 

 

 

  • Mittwoch, 1. Juni - Augustinum Bad Neuenahr

"Placebo und Nocebo – warum wirksame Pillen rot und bitter, Lebensmittel laktosefrei und Weine möglichst teuer sein müssen.“

Warum schmecken teure Weine so gut? Warum wirken große Tabletten besser als mittlere, aber noch lange nicht so gut wie Spritzen? Was ist der Morbus Mohl und warum konnte er erst nach 40 Jahren ausgerottet werden? Warum vertragen immer weniger Menschen Laktose, Gluten und Handystrahlung? Und schließlich: Was haben Rückenschmerzen mit dem Kopf zu tun und wie kann man sie heilen?

Es geht um den bekannten Placeboeffekt: wenn ein Medikament wirkt, obwohl es keinen Wirkstoff hat. Placebo ist, wenn eine Operation Beschwerden heilt, obwohl nur ein Hautschnitt gemacht wurde. Der Placeboeffekt beschreibt die Erfüllung einer positiven Erwartung. Aber es geht eben auch umgekehrt: Medizinische Erwartungen erfüllen sich auch, wenn sie negativ sind! Und der Effekt hat längst auch einen Namen: Nocebo – „ich werde schaden“.

Und das hat Konsequenzen – für den Arzt in der Praxis. Aber auch für den Patienten mit dem Beipackzettel. Sie haben es selbst in der Hand …

19:30 Uhr. Theatersaal.  Augustinum. Am Schwanenteich 1, 53474 Bad Neuenahr

 

 

 

  • Mittwoch, 4. Mai - Augustinum Bad Neuenahr

"Gedächtnis – wie sich Erinnerungen ins Gehirn einbrennen und warum.“

Wie merkt man sich besser Namen? Adressen? Telefonnummern? Es ist eigentlich ganz einfach! Und es ist keine Frage des Alters! Es ist nur eine Frage der Technik. Und die kann man lernen. Vorausgesetzt, man versteht, wie das Gehirn Informationen speichert.

Dabei geht es um Fragen, die seit Jahrhunderten gestellt werden: Ist das Gehirn irgendwann voll? Oder lernt es sich gar leichter, wenn man schon viel weiß? Wo genau im Gehirn liegt das Gedächtnis? Und gibt es eine Großmutterzelle – eine Hirnzelle, die für die Erinnerung an die eigenen Großmutter reserviert ist?

Vor allem aber: Wie schaffen es die so genannten Inselbegabten, eine Sprache in wenigen Tagen zu lernen oder ein Telefonbuch auswendig? Können wir das auch und wenn ja: wie? Welche Strategien gibt es, um die Leistung des Gehirns zu steigern? Welche Rolle spielen dabei Düfte, Stress, Alkohol oder Medikamente?

Das Erstaunliche: Das Gedächtnis lässt sich erheblich verbessern. Wir werden trainieren!

19:30 Uhr. Theatersaal.  Augustinum. Am Schwanenteich 1, 53474 Bad Neuenahr

 

 

 

  • Montag, 7. März - Urania Berlin

"Placebo und Nocebo – warum wirksame Pillen rot und bitter, Lebensmittel laktosefrei und Weine möglichst teuer sein müssen.“

Warum schmecken teure Weine so gut? Warum wirken große Tabletten besser als mittlere, aber noch lange nicht so gut wie Spritzen? Was ist der Morbus Mohl und warum konnte er erst nach 40 Jahren ausgerottet werden? Warum vertragen immer weniger Menschen Laktose, Gluten und Handystrahlung? Und schließlich: Was haben Rückenschmerzen mit dem Kopf zu tun und wie kann man sie heilen?

Es geht um den bekannten Placeboeffekt: wenn ein Medikament wirkt, obwohl es keinen Wirkstoff hat. Placebo ist, wenn eine Operation Beschwerden heilt, obwohl nur ein Hautschnitt gemacht wurde. Der Placeboeffekt beschreibt die Erfüllung einer positiven Erwartung. Aber es geht eben auch umgekehrt: Medizinische Erwartungen erfüllen sich auch, wenn sie negativ sind! Und der Effekt hat längst auch einen Namen: Nocebo – „ich werde schaden“.

Und das hat Konsequenzen – für den Arzt in der Praxis. Aber auch für den Patienten mit dem Beipackzettel. Sie haben es selbst in der Hand …

17:30 Uhr. Urania. An der Urania 17, 10787 Berlin

 

 

 

  • Donnerstag, 3. März - Haus der Springmaus Bonn

"Das musikalische Gehirn - ein Kammermusikabend mit Cello und Stimme.“

Musik rührt uns - aber warum? Unterm Weihnachtsbaum, in der Oper und im Fußballstadion wird begeistert gesungen - wieso? Schöne Musik macht glücklich, falsche lässt das Gehirn protestieren - auch wenn wir den Fehler gar nicht bemerkt haben! Die Neurologie hat ein paar Antworten.

Die Cellistin Christiane Schröder und der Neurologe Dr. Magnus Heier führen durch die musikalische Welt im Kopf. Mit klassischer Musik und zeitgenössischen Liedern. Mit schönen und mit unzumutbaren Klängen. Sind Sie musikalisch? Sie werden hören!

20 Uhr. Theater der Springmaus, Frongasse 8-10, 53121 Bonn

 

VERSCHOBEN AUF DIENSTAG, 13. SEPTEMBER 2016, 20 Uhr!

 

 

 

 

  • Mittwoch, 2. März - Augustinum Bad Neuenahr

"Bewusstsein, Vernunft und klares Denken.“

Unser Gehirn wiegt nur eineinhalb Kilogramm. Sieht aus wie Pudding und fühlt sich an wie Mozzarella. Einhundert Milliarden Nervenzellen bilden das Organ im Kopf. Und jede einzelne von ihnen ist mit etwa 1000 ihrer Nachbarn vernetzt. Knapp sechs Millionen Kilometer lang sollen die winzigen Stränge zusammen sein, die diese Zellen miteinander verknüpfen. Fakt ist: Diese Vernetzung, diese Millionen von Kilometern von Nervenleitungen, ist genau das, was den Menschen ausmacht. Diese Vernetzung sind seine Gedanken. Sein Charakter. Seine Marotten. Und sein Bewusstsein.

Aber sein Bewusstsein ist noch immer ein großes Geheimnis. Das Gehirn denkt viel mehr, als wir denkendenken, dass es denkt. Bewusstsein ist nur das kleine Sahnehäubchen auf dem großen Kuchen des Verstandes. Und Bauchentscheidungen sind meist sehr viel vernünftiger als vernünftiges Nachdenken.

Der Vortrag führt in den Grenzbereich zwischen Gefühl und Verstand, zwischen Unterbewusstsein und Bewusstsein. Mit einem Test zum Erkennen der Grenzen des Bewusstseins.

19:30 Uhr. Theatersaal.  Augustinum. Am Schwanenteich 1, 53474 Bad Neuenahr

 

 

  • Dienstag, 26. Januar - Stadtmuseum Siegburg

"Das getäuschte Gehirn - vom Aberglauben bis zum Noceboeffekt.“

Wie unser Gehirn uns narrt: Warum wirksame Pillen rot und bitter, Lebensmittel laktosefrei und Weine möglichst teuer sein müssen. Und warum Beipackzettel lebensgefährlich sein können und geschwätzige Ärzte tödlich.

Ein Vortrag um Glauben und Aberglauben, um Placebo und Nocebo im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung "Aberglaube" von Ines Braun und Iris Stephan.

19 Uhr

 

 

2015

 

  • Montag, 14. Dezember - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont, Hirnwelten IX

"Bewusstsein, Vernunft und klares Denken.“

Warum das Gehirn sehr viel mehr denkt,als wir denken, dass es denkt. Warum Bewusstsein nur das kleine Sahnehäubchen auf dem großen Kuchen des Verstandes ist. Warum Bauchentscheidungen sehr viel vernünftiger sein können als vernünftiges Nachdenken.

Ein Abend im Grenzbereich zwischen Gefühl und Verstand, zwischen Unterbewusstsein und Bewusstsein.

19-21 Uhr       - aktualisierter Wiederholungstermin vom 11. Mai 2015 -

 

 

 

  • Donnerstag, 22. Oktober, Stadtbücherei Grevenbroich:

"Gebrauchsanleitung Gehirn - wie wir fühlen, morden und die Welt erkennen.“

Das Neueste über 86 Milliarden Hirnzellen, über Gedankenlesen und Schichtarbeit, über die Verschaltung von Frauen und Männerhirnen und über Minihirne aus dem Reagenzglas.

Eine Einführung in das geheimnisvollste Organ und ein Update über die Hirnforschung.
19:30 - 21:30 Uhr

 

 

  • Montag, 7. September - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont, Hirnwelten

"Pubertät – wegen Umbau geschlossen.“ 

Über die Neurologie des großen Ausnahmezustandes zwischen dem 10. und 20. Lebensjahr. Und wie man damit umgeht, dass 86 Milliarden Neurone neu verschaltet werden.

Eine Einführung in die hormonelle und neurologische Welt der Pubertät – für Betroffene (direkt und indirekt)

19-21 Uhr - ausverkauft -

 

 

 

  • Mittwoch, 26. August - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont

"Schwindel und Tinnitus“  Beides entsteht im Ohr, beides gehört zu den häufigsten Symptomen in der Neurologischen UND der Allgemeinärztlichen Praxis, beides wird oft zu spät, unzureichend und manchmal falsch behandelt.

Eine Kurzeinführung in die Diagnostik, eine Übersicht über sinnlose, gefährliche und hilfreiche Behandlungen. Mit anschließender Sprechstunde

19-21 Uhr - ausverkauft -

 

 

  • Montag, 24. August - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: Hirnwelten

"Gedächtnis - wie sich Erinnerungen ins Gehirn einbrennen und warum.“

Wie man sich effektiver Namen merkt und Termine. Über künstliche Erinnerungen und echte Gedankenlesegeräte. Warum wir nicht aktiv vergessen können und wie wir Ohrwürmer trotzdem loswerden. Und warum auch der klügste Kopf niemals voll ist.

Ein experimenteller Abend mit Übungen, Tipps und Tricks zum Merken.

19-21 Uhr - Wiederholungstermin vom 4. Mai 2015ausverkauft -

 

 

  • Donnerstag, 20. August - LWL Museum für Archäologie, Herne:

"Das getäuschte Gehirn - vom Aberglauben bis zum Noceboeffekt.“

Wie unser Gehirn uns narrt: Warum wirksame Pillen rot und bitter, Lebensmittel laktosefrei und Weine möglichst teuer sein müssen. Und warum Beipackzettel lebensgefährlich sein können und geschwätzige Ärzte tödlich.

Ein Vortrag um Glauben und Aberglauben, um Placebo und Nocebo im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung "Aberglaube. Moderne Kunst trifft archäologische Funde".

19 Uhr

 

 

  • Dienstag, 12. Mai, Haus der Springmaus, Bonn:

"Hirnwelten: Eine Kulturgeschichte des Gehirns.“

5000 Jahren Hirnforschung:Von Steinzeitchirurgen, Seelensuchern und Lenins Hirn.

Eine Reise zwischen großartigen Entdeckungen und tragischen Missverständnissen

20 - 22 Uhr

 

 

  • Montag, 11. Mai - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont, Hirnwelten IX

"Bewusstsein, Vernunft und klares Denken.“

Warum das Gehirn sehr viel mehr denkt,als wir denken, dass es denkt. Warum Bewusstsein nur das kleine Sahnehäubchen auf dem großen Kuchen des Verstandes ist. Warum Bauchentscheidungen sehr viel vernünftiger sein können als vernünftiges Nachdenken.

Ein Abend im Grenzbereich zwischen Gefühl und Verstand, zwischen Unterbewusstsein und Bewusstsein.

19-21 Uhr - ausverkauft -

 

 

  • Montag, 4. Mai - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: Hirnwelten

"Gedächtnis - wie sich Erinnerungen ins Gehirn einbrennen und warum.“

Wie man sich effektiver Namen merkt und Termine. Über künstliche Erinnerugnen und echte Gedankenlesegeräte. Warum wir nicht aktiv vergessen können und wie wir Ohrwürmer trotzdem loswerden. Und warum auch der klügste Kopf niemals voll ist.

Ein experimenteller Abend mit Übungen, Tipps und Tricks zum Merken.
19-21 Uhr - ausverkauft -

 

 

  • Montag, 13. April - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: Hirnwelten VIII

"Das verliebte Gehirn - eine Rundreise durch ein Organ im Ausnahmezustand.“

Über die Neurologie von Liebe, Hass – und Gleichgültigkeit. Über Hormone, Tränen und Liebesmodule im Hirn. Über einen Hirnstimulator, der eine unstillbare Liebe zu Johnny Cash erzeugt. Über Flirten, Blumen und den idealen Partner.

Ein Abend über die Liebe - streng wissenschaftlich.
19-21 Uhr

 

 

  • Sonntag, 22. März - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: Hirnwelten

"Wunderwelt Gehirn - was im Kopf passiert, wenn wir denken, fühlen, streiten, riechen - und wenn wir träumen."

Mit ein bisschen Musik, einem Detektiv und einem echten Schweinehirn.

Ein Erlebnisvortrag für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren.

14:30 Uhr

 

 

  • Dienstag, 17. März- Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: Hirnwelten reloaded

"Gebrauchsanleitung Gehirn - wie wir fühlen, morden und die Welt erkennen."

Das Neueste über 86 Milliarden Hirnzellen, über Gedankenlesen und Schichtarbeit, über die Verschaltung von Frauen- und Männerhirnen, über Minihirne aus dem Reagenzglas und einen Bandwurm im Gehirn eines Mannes.

Eine Einführung in das geheimnisvolle Organ und ein Update über die Hirnforschung.

19-21 Uhr - ausverkauft -


 

2014

 

Freitag, 5. Dezember - Schlosspark Klinik, Berlin"Placebo & Nocebo: Lug und Trug im Kopf - wie das Gehirn uns narrt." Warum wirksame Pillen rot und bitter sein müssen, Lebensmittel laktosefrei und Weine möglichst teuer. 17 Uhr

 

 

Montag, 3. November- Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: Hirnwelten VII;
"Zwei Persönlichkeiten in einem Kopf: Wie linkes und rechtes Gehirn miteinander funktionieren - und gegeneinander intrigieren."
Warum es so wenig Linkshänder gibt - und warum linkshändige Männer mehr, linkshändige Frauen aber weniger Erfolg haben. 19-21 Uhr

 

 

Mittwoch, 24. September - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: Hirnwelten Update; "Was gibt es Neues in der Neurologie - von fußballspielenden Rollstuhlfahern bis zum Neurochip: Das Hirn 2014" 19-21 Uhr

 

 

Mittwoch, 17. September - St. Martinus-Hospital, Stadthalle Olpe: "Placebo & Nocebo: Lug und Trug im Kopf - wie das Gehirn uns narrt." Warum wirksame Pillen rot und bitter sein müssen, Lebensmittel laktosefrei und Weine möglichst teuer. 17 Uhr

 

 

Mittwoch, 10. September - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: Hirnwelten VI:; "Eine Kulturgeschichte des Gehirns - 5000 Jahre Hirnforschung zwischen großartigen Entdeckungen und tragischen Missverständnissen" 19-21 Uhr

 

 

Mittwoch, 18. Juni- Sana-Kliniken, Kremmen, Brandenburg"Placebo & Nocebo: Lug und Trug im Kopf - wie das Gehirn uns narrt." Warum wirksame Pillen rot und bitter sein müssen, Lebensmittel laktosefrei und Weine möglichst teuer.

 

 

Sonntag, 19. Januar - Förderverein Brustzentrum, Gelsenkirchen: "Placebo & Nocebo: Lug und Trug im Kopf. Wie unser Gehirn uns narrt und warum wirksame Pillen rot und bitter sein müssen."

 

 

Donnerstag, 16. Januar - Springmaus Bonn: Hirnwelten Teil II: "Manipulation und Doping - wann gibt es endlich das Superhirn?"

 

 

 

 

2013

 

 

  • Donnerstag, 19. Dezember - Körber-Stiftung, Hamburg: "Wie hört der Mensch Musik?" Hörexperimente der besonderen Art mit dem Schumann-Quartett, 19 Uhr
  • Freitag, 5. Juli - Westfälischer Ärztetag, Ärztekammer Westfalen-Lippe, geschlossene Veranstaltung
  • Dienstag, 25. Juni - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: Hirnwelten reloaded; "Die Kunst im musikalischen Gehirn - ein Kammermusikvortrag mit Cello und Stimme, zwischen Klassik, Moderne und Wissenschaft" Mit Christiane Schröder, Cello. 19-21 Uhr
  • Samstag, 15. Juni - Hamm: Nocebo, geschlossene Veranstaltung
  • Donnerstag, 13. Juni, Bad Hersfeld: Nocebo - Placebo; geschlossene Veranstalung
  • Montag, 10. Juni - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: Hirnwelten reloaded; "Die Kunst des Erinnerns - vom Supergedächtis, Vergessen und mit vielen Übungen zum Erinnern", 19-21 Uhr
  • Montag, 3. Juni - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: Hirnwelten reloaded; "Die Kunst der Wahrnehmung - über die fünf Sinne und wie die Forschung sie revolutionieren wird", 19-21 Uhr
  • Dienstag, 28. Mai - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: Hirnwelten reloaded; "Die Kunst der Entscheidung - vom Kaufen, Verlieben und dem richtigen Duft", 19-21 Uhr
  • Donnerstag, 23. Mai - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: Hirnwelten reloaded; "Die Kunst des Denkens, Fühlens und Täuschens - eine Einführung in das geheimnisvollste Organ des Menschen!" 19-21 Uhr
  • Dienstag, 7. Mai - Springmaus Bonn: Hirnwelten
  •  
  • Dienstag, 19. März - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: Neurologische Volkskrankheiten, Teil 3: Rücken
  •  
  • Dienstag, 12. März - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: Neurologische Volkskrankheiten, Teil 2: Schwindel
  •  
  • Dienstag, 26. Februar- Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: Neurologische Volkskrankheiten, Teil 1: Migräne und Kopfschmerz
  •  
  • Dienstag, 19. Februar - Buchhandlung "Leselust", Castrop-Rauxel, Altstadt: "Placebo & Nocebo: Lug und Trug im Kopf. Wie unser Gehirn uns narrt und warum wirksame Pillen rot und bitter sein müssen." Vortrag, Hörbuch, Buch. 20 Uhr
  • Montag, 4. Februar - Neues Rathaus Hannover, Mosaiksaal: "Hirnwelten - die Kunst der Entscheidung." Vortrag und Podiumsdiskussion

 

2012

 

  • Dienstag, 2. Oktober - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: "Musik und Gehirn - ein Kammermusikvortrag mit Cello und Stimme, zwischen Bach und Wissenschaft". Mit Christiane Schröder, Cello. Hirnwelten Teil 2, 19-21 Uhr (Wiederholungstermin, ausverkauft)
  • Montag, 24. September - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: "Manipulation und Doping - wann gibt es endlich das Superhirn?" Hirnwelten Teil 5, 19-21 Uhr (Wiederholungstermin)
  • Mittwoch, 19. September - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: "Gedächtnis, Vergessen und die irresten Begabungen. Eine Gebrauchsanleitung für Lernen, Kreativität und den richtigen Alkoholspiegel." Hirnwelten Teil 4, 19-21 Uhr (Wiederholungstermin, ausverkauft)
  • Montag, 17. September - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: "Placebo & Nocebo: Lug und Trug im Kopf. Wie unser Gehirn uns narrt und warum wirksame Pillen rot und bitter sein müssen." Hirnwelten Teil 3, 19-21 Uhr (Wiederholungstermin)
  • Mittwoch, 22. August - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: "Wo wir lieben, morden ...und die Welt erkennen" Hirnwelten Teil 1, 19-21 Uhr (Wiederholungstermin, ausverkauft)
  • 26. Juni - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: "Manipulation und Doping - wann gibt es endlich das Superhirn?" Hirnwelten Teil 5, 19-21 Uhr (ausverkauft)
  • 19. Juni - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: "Gedächtnis, Vergessen und die irresten Begabungen. Eine Gebrauchsanleitung für Lernen, Kreativität und den richtigen Alkoholspiegel." Hirnwelten Teil 4, 19-21 Uhr (ausverkauft)
  • 15. Juni - 8. Bonner Wissenschaftsnacht - Lebenswelten: "Ein Blitzseminar über das Hirn"; Hörsaal 1, 19:15-20:00 Uhr
  • 14. Juni  - RWE-Essen (geschlossene Veranstaltung)
  • 11. Juni - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: "Placebo & Nocebo: Lug und Trug im Kopf. Wie unser Gehirn uns narrt und warum wirksame Pillen rot und bitter sein müssen." Hirnwelten Teil 3, 19-21 Uhr (ausverkauft)
  • 22. Mai - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: "Musik und Gehirn - ein Kammermusikvortrag mit Cello und Stimme, zwischen Bach und Wissenschaft" Mit Christiane Schröder, Cello. Hirnwelten Teil 2, 19-21 Uhr (ausverkauft)
  • 15. Mai - VHS Köln: "Das fitte Hirn im Alter - eine Gebrauchsanleitung"
  • 8. Mai - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: "Wo wir lieben, morden ...und die Welt erkennen" Hirnwelten Teil 1, 19-21 Uhr (ausverkauft)
  • 17. April - VHS Köln: "Nocebo - Wer´s glaubt, wird krank"
  • 24. März - Berliner Wirtschaftstagung: "Nocebo"
  • 11. März - Interpharm, Frankfurt: "Nocebo - Wer´s glaubt, wird krank"

2011

  • 07. November - Castrop-Rauxel - VHS
  • 14. Juli -  Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: Hirnwelten (ausverkauft)
  • 13. Juli -  Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: Hirnwelten (ausverkauft)
  • 01. Juni - Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: Hirnwelten (ausverkauft)
  • 11. Mai -  Kölner Stadtanzeiger, Studio Dumont: Hirnwelten (ausverkauft)